SOLIDARITÄT

MIT DER UKRAINE.

NEIN ZU PUTINS KRIEG.

FRIEDEN -JETZT.

 

 

 

Wir, der AWO Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V., sind tief bestürzt über die eskalierende Gewalt und Kriegshandlungen in der Ukraine und die absehbaren verheerenden humanitären Folgen. 

 

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"Nie wieder Krieg!"

Der Kreisverband der AWO Herzogtum Lauenburg e. V. verurteilt aufs Schärfste den Krieg Russlands gegen die Ukraine.

Vor dem Hintergrund unserer Geschichte und als sozialpolitischer Verband rufen wir zur Solidarität auf. Wir rufen zur Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung auf, zur Solidarität mit den Geflüchteten und zur Solidarität mit der russischen Friedensbewegung!

Der Krieg hat gezeigt, dass Frieden und Völkerverständigung nicht selbstverständlich sind. Frieden und Völkerverständigung bauen auf dem Engagement von Menschen, die sich konsequent gegen jegliche Kriegsrhetorik, gegen Hass und Gewalt auflehnen.

Der Krieg verdeutlicht die wirtschaftliche Abhängigkeit demokratischer Staaten von Diktaturen, von Staaten wie Russland und China, welche die Demokratie und Menschenrechte mit Füßen treten. Dieser Zustand erscheint uns unerträglich. 

Wie viele Menschen in der Welt fühlen wir uns angesichts der militärischen Gewalt ohnmächtig und hilflos.

Wir stehen seit 1919 auf der Seite der Opfer von Krieg, Unterdrückung, Ausbeutung und bewaffneten Konflikten. Wir stehen auf der Seite derjenigen, die überall auf der Welt vor Krieg, Gewalt und Ausbeutung aus ihren Heimatländern fliehen müssen.

Dieser Krieg darf nicht zum Anlass genommen werden eine Remilitarisierung der Gesellschaft und ein neues Wettrüsten voranzutreiben. Es mangelt nicht an Waffen in der Welt: Die NATO und Russland verfügen jeweils über ein Waffenarsenal das die Zerstörung der gesamten Erde und die Auslöschung der Menschheit ermöglicht. 

Der von Russland begonnene Krieg bedingt eine militärische Reaktion der Ukraine. Wir erkennen die Notwendigkeit der militärischen Intervention. Wir wissen aber auch, dass umso länger dieser Krieg geführt wird, desto mehr Menschen werden sterben, desto radikaler wird er gefährt, desto eher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich ausweiten wird. 

Es gilt nicht nur eine Nachkriegsordnung zu denken, die darin besteht noch mehr Waffen in die Welt zu schicken.

Es gilt eine Nachkriegsordnung nach Putin zu denken, in der wir mit der russischen Bevölkerung den Frieden schaffen, der erforderlich ist, um das Überleben der gesamten Menschheit zu sichern!

 

Krieg ist nie die Lösung. Krieg kann immer nur notwendiges Übel sein!

 

Der Vorstand

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V.

 

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Pressemitteilung des AWO Kreisverband Hzgt. Lauenburg e.V.
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So freudig und gern wir alle in der Gegenwart stehen sollen, um darin das unsere zu tun, so wichtig ist es auch, immer wieder zurückzuschauen, die Gegenwart an der Vergangenheit zu prüfen und sich an dem, was gut daran war, neu zu orientieren.

Nicht um in der Vergangenheit zu beharren, sondern immer wieder, um erneut für die Zukunft bereit zu sein.

Marie Juchacz

 

 

Der Kreisvorstand, als Repräsentant der AWO im Kreisgebiet steht auch für eine enge Verknüpfung von praktischer Verbandsarbeit und Sozialpolitik. Durch die entsprechende Gremienarbeit sind Vorstandsmitglieder unmittelbar in die politische Entscheidungsfindung eingebunden. 

 

 

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-siehe Seite Veranstaltungen-